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Grätzlschule Andritz

Kategorie
Schulbau, offener Wettbewerb
Status
offener Architekturwettbewerb
Standort
Graz, Österreich
Klient
Stadt Graz

Identität erschaffen.

 

 

Der suburbane Raum rund um das Wettbewerbsgebiet besteht aus einer inhomogenen Bebauungsstruktur. Ländliche Elemente wie die Reitkoppel vermischen sich mit industriellen Nutzungsstrukturen der Andritz AG. Dazwischen breitet sich ein Einfamilienhausteppich aus. Es kann davon ausgegangen werden, dass in Teilbereichen in Zukunft verdichteter Flachbau entstehen wird. Wie identifiziert sich dieses „Grätzl“ rund um Andritz AG, zuküftiger Nachverdichtung und abgerücktem Andritzer Hauptplatz? Mit dem Wort „Grätzl“ ist unser Ansatz bereits ausgesprochen. Es gilt Identität erst zu schaffen. Ein Element dieser Identität muss die neue Schule sein. Sie kann Impulsgeber für einen neuen Anker der ohnehin schon existierenden Gemeinschaft der „Andritzer“ sein (Stichwort „Wir Andritzer“)

Ansicht Nord

Ansicht Süd

Grundriss Erdgeschoss

Suburbaner Maßstab als Potential.

 

 

Der Kleinteiligkeit suburbaner Bebauung steht oft die Maßstäblichkeit eines Schulbaus gegenüber. Offene Clusterstrukturen erfordern eine höhere Flächenausdehnung, was ein subtiles stadträumliches Einbetten in bestehende Strukturen oft verhindert. Schulbauten werden so mittlerweile zu einem Einheitsbrei, ohne sich mit dem Ort, an dem sie jeweils stehen zu verorten.

Die „Grätzelschule“.

 

 

Unser Entwurfsansatz definiert sich aus der divergenten umliegenden Bebauung und den offensichtlich vorhandenen Gesellschaftsnetzwerken in Andritz. Wenn nun eine neue Schule einen Impuls für zukünftige Bebauungsentwicklungen bewirken kann, muss dieser Schulbau der Identität der vorhandenen Gesellschaftsnetzwerken auch gerecht werden. Daraus ergibt sich die „Grätzlschule“. Dieser gefühlte sozialräumliche Bereich des „Grätzls“ erfährt somit durch die neue Schule einen Anker, ein Zentrum, einen Impuls.

Grundriss Obergeschoss

HANDY

Kategorie
Schulbau, offener Wettbewerb
Status
offener Architekturwettbewerb
Standort
Graz, Österreich
Klient
Stadt Graz

Identität erschaffen.

 

 

Der suburbane Raum rund um das Wettbewerbsgebiet besteht aus einer inhomogenen Bebauungsstruktur. Ländliche Elemente wie die Reitkoppel vermischen sich mit industriellen Nutzungsstrukturen der Andritz AG. Dazwischen breitet sich ein Einfamilienhausteppich aus. Es kann davon ausgegangen werden, dass in Teilbereichen in Zukunft verdichteter Flachbau entstehen wird. Wie identifiziert sich dieses „Grätzl“ rund um Andritz AG, zuküftiger Nachverdichtung und abgerücktem Andritzer Hauptplatz? Mit dem Wort „Grätzl“ ist unser Ansatz bereits ausgesprochen. Es gilt Identität erst zu schaffen. Ein Element dieser Identität muss die neue Schule sein. Sie kann Impulsgeber für einen neuen Anker der ohnehin schon existierenden Gemeinschaft der „Andritzer“ sein (Stichwort „Wir Andritzer“)

Ansicht Nord

Ansicht Süd

Suburbaner Maßstab als Potential.

 

 

Der Kleinteiligkeit suburbaner Bebauung steht oft die Maßstäblichkeit eines Schulbaus gegenüber. Offene Clusterstrukturen erfordern eine höhere Flächenausdehnung, was ein subtiles stadträumliches Einbetten in bestehende Strukturen oft verhindert. Schulbauten werden so mittlerweile zu einem Einheitsbrei, ohne sich mit dem Ort, an dem sie jeweils stehen zu verorten.

Grundriss Erdgeschoss

Die „Grätzelschule“.

 

 

Unser Entwurfsansatz definiert sich aus der divergenten umliegenden Bebauung und den offensichtlich vorhandenen Gesellschaftsnetzwerken in Andritz. Wenn nun eine neue Schule einen Impuls für zukünftige Bebauungsentwicklungen bewirken kann, muss dieser Schulbau der Identität der vorhandenen Gesellschaftsnetzwerken auch gerecht werden. Daraus ergibt sich die „Grätzlschule“. Dieser gefühlte sozialräumliche Bereich des „Grätzls“ erfährt somit durch die neue Schule einen Anker, ein Zentrum, einen Impuls.

Grundriss Obergeschoss